Skip to content Skip to footer

Die Welt entwickelt sich immer weiter dahin ein noch digitalerer Ort zu werden als sowieso schon und fordert uns alles dadurch dazu auf uns mit zu entwickeln und für Innovation einzutreten. Eine Entwicklung oder eine Innovation führt auch immer dazu, dass etwas Gewohntes ersetzt wird oder in einem neuen Antlitz erstrahlen muss. Letzteres wird auch dem Print so ergehen, insofern als dass die zunehmende Digitalisierung nicht dazu führen wird, dass es Magazine oder Kataloge nicht mehr geben wird, sondern der Print als Medium für diese Publikation schlichtweg nicht mehr zeitgemäß ist. In Part I dieser Artikel-Reihe gehen wir näher auf drei der für uns stärksten Argumente ein warum Sie schon jetzt nicht mehr auf Print setzen sollten.

Disclaimer: Blätter-PDF‘s sind hier sicherlich nicht die Lösung und schaden Ihrer Marke eher, als dass sie ihr nutzen.

1. Anpassbarkeit in einer schnelllebigen Welt

Stellen wir uns vor: wir haben den neuen Produktkatalog für unser Unternehmen über Wochen hinweg aufwendig geplant und entworfen und ihn nach langem Prozess endlich in den Druck gegeben. Als die 30.000 bestellen Exemplare ankommen fällt uns ein grober Rechtschreibfehler auf dem Cover auf. Was tun wir jetzt? Den Kunden den Katalog einfach so lesen lassen und die Peinlichkeit ertragen oder den Fehler korrigieren und noch mal 30.000 Exemplare bestellen? Beides keine tollen Alternativen und vermeidbar, wenn wir direkt auf digitale Medien gesetzt hätten. 

Ähnlich verhält es sich z.B. auch mit Preisänderungen oder der konstanten Überarbeitung der Inhalte, denn unsere Kunden erwarten heutzutage, dass selbst der Produktkatalog oder das eigene Magazin tagesaktuell sind und nicht vor 6 Monaten gedruckt und somit veraltetet sind. Die Welt ist schnelllebig und unsere Publikationsmedien sollten dies auch sein- steigen Sie also auf e-Catalogs um!

Der Print hat viele Probleme und digitale Lösungen für hochwertige Publikationen müssen gefunden werden. Blätter-PDFs sind hierbei jedoch sicherlich nicht die Antwort.

Scott Bekker

2. Begrenzte Auflage

Bleiben wir beim Beispiel von oben und nehmen jetzt an unsere 30.000 Kataloge wären makellos. Diese Kataloge können wir jetzt also fröhlich an 30.000 Kunden rausschicken, dürfen noch Porto bezahlen und haben keine Ahnung, ob die Kataloge überhaupt bei unseren Kunden ankommen, geschweige denn, ob diese sie lesen.

Es wird also offensichtlich, dass wir uns bei der Entscheidung für ein Print-Produkt durch dessen begrenzte Auflage selbst ein degressives Wachstum auferlegen, da wir maximal (und nur mit sehr viel Glück) 30.000 Kunden erreichen können und auch nur jene, die bereits auf unserer Leadliste stehen, keine Neukunden. Hätten wir hingegen ein digitalen Publishing-Medium wie ein e-Catalog genutzt, wären unserer potentiellen Reichweite keine Grenzen gesetzt und wir könnten mit geeigneten Maßnahmen unendlich viele Kunden erreichen und vor allem auch potentielle Kunden erreichen, die vorher noch keinen Kontakt zu unserer Marke hatten.

Sie sind gefragt: was klingt besser?

3. Datensammlung

Unsere 30.000 Kunden haben jetzt also ihren Katalog per Post erhalten, aber wie wissen wir nun ob sie diesen auch tatsächlich lesen oder – noch genauer – welche Produkte aus dem Katalog sie besonders interessieren? Ganz richtig, wir können es nicht nachvollziehen, keine Chance.

Das Problem liegt dabei ganz einfach darin, dass wir über Print-Produkte keinerlei laufende Daten erheben können und so nicht nachvollziehen können, ob und wie unsere Kunden mit unserem Katalog interagieren. Dies ist in Zeiten von „Big Data“ und dem „Internet of Things“ natürlich nicht zu tolerieren und führt aus Unternehmenssicht dazu, dass ein unnötiges Risiko der Fehlinvestition eingegangen wird, welches mit einem Umstieg auf digitale Publishing-Medien hätte verhindert werden können.

Über letztere hätten wir die Möglichkeit konstant Daten zu sammeln und unsere Kunden besser kennenzulernen, in dem wir deren Interessen genauer kategorisieren können und somit die Ausrichtung unseres Marketingmixes optimieren und individualisieren zu können.

Wir sehen also, dass der Print einige Probleme mit sich bringt und wir schnellstmöglich und insbesondere im Luxussegment auf neue technologische Medien umsteigen sollten. In unserem Part II dieser Reihe gehen auf drei weitere Aspekte ein.

Teil der Initiative

WMHB © 2021. All Rights Reserved.

Dieser Artikel ist geschützt
Du möchtest weiterlesen? Gar kein Problem, alles worum wir dich bitten ist deine E-Mail Adresse und schon geht´s weiter 🚀
Dieser Artikel ist geschützt ✋
Du möchtest weiterlesen? Gar kein Problem, alles worum wir dich bitten ist deine E-Mail Adresse und schon geht´s weiter 🚀