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8% der Unternehmen verwenden KI im Marketing. Ernüchternd Angesicht der Potenziale und des Hypes um KI-Lösungen in den letzten Jahren.

Dennoch sehen, laut der Studie „Künstliche Intelligenz im Marketing“ der SRH Berlin, über 92% der Manager in KI-Tools große Chancen für ihr eigenes Unternehmen und gehen davon aus, dass diese zukünftig wichtige Aufgaben im Marketing übernehmen werden.

Dementsprechend stellt sich also die Frage worin die Hindernisse von KI-Lösungen im Marketing aktuell noch begründet liegen und wie diese zukünftig überwunden werden können.

In diesem Artikel gehen wir auf die fünf aktuellsten Hindernisse ein und wagen einen Blick in die Zukunft.

1. Zu geringer Kenntnisstand 

Viele Marketingteams, aber auch Managern fehlen oftmals ausreichende Kenntnisse über die KI-Technologien und wie diese im eignen Unternehmen eingesetzt werden können. Das führt dazu, dass viele Unternehmen schon an der ersten Frage scheitern („wo fangen wir an?“) und dadurch keine durchdachte KI-Marketingstrategie entwickeln können.

2. Vorbehalte gegen die Technologie

Einige Unternehmen haben nach wie vor große Vorbehalte gegenüber den neuen KI-Technologien, insbesondere dann, wenn diese menschliche Mitarbeiter langfristig obsolet machen könnten und verzichten deshalb gänzlich auf deren Verwendung.

In der letzten Zeit ist jedoch eine deutlich sinkenden Tendenz diesbezüglich zu beobachten, sodass davon auszugehen ist, dass die Vorbehalte in Zukunft weiter abnehmen werden.

3. Unterschiedliche Potenzialeinschätzungen

Häufig schätzen Manager und Mitarbeitende das Potenzial von KI-Lösungen sehr unterschiedlich ein, wodurch es zu großen Problem bei der Implementierung und der operativen Verwendung kommen kann.

Die unterschiedlichen Einstellungen gegenüber den Lösungen rühren häufig auf unrecht auch daher, dass Mitarbeiter langfristig Fürchten ersetzt zu werden.

Überall dort, wo es vordergründig um das Auswerten und Sammeln von Daten oder das Automatisieren von Prozessen geht wird die KI vieles erleichtern und tut es schon..

Scott Bekker

4. zu geringer Fokus auf Daten

Eine KI kann nur dann erfolgreich eingesetzt werden, wenn genügend Daten gesammelt werden, die diese auswerten und analysieren kann. In einigen Unternehmen ist der Fokus auf Daten nach wie vor zu gering ausgeprägt, sodass die Implementierung von KI-Lösungen wenig vielversprechend ist.

5. Kosten

Auch die Kosten für die vollständige Implementierung von KI-Systemen ist häufig ein Hindernis für Unternehmen sich für die Verwendung zu entscheiden. 

KI ist die Zukunft – auch im Marketing – und wird kurz- bis mittelfristig die Hindernisse, die sich noch stellen überwinden können. Fraglich bleibt jedoch weiterhin in welchem Ausmaß die künstliche Intelligenz in einem solch komplexen und Kreativität erfordernden Bereich wie dem Marketing tatsächlich einzig halten wird. Überall dort, wo es vordergründig um das Auswerten und Sammeln von Daten oder das Automatisieren von Prozessen geht, wird die KI vieles erleichtern und das tut es schon. Aber was ist mit komplexen Marketingstrategien, die auch psychologische Aspekte beinhalten müssen? Wird die KI in der Lage sein kreativ „zu kreieren“ und wie echte Menschen zu handeln und zu denken?

All das wird sich zeigen, aber die Zukunft der künstlichen Intelligenz im Marketing sieht rosig aus und wir bei WMHB sind trotz der noch bestehenden Hindernisse weiterhin „bullish“, was die Zukunft der KI in unserem Feld angeht.

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